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Die Geschichte des Heizkraftwerks Römerbrücke

Das Heizkraftwerk Römerbrücke in Saarbrücken, nahe dem Stadtzentrum und in Nachbarschaft zu Wohn- und Naherholungsgebieten, ist der wichtigste Kraftwerksstandort der GDF SUEZ Energie in Deutschland. Mit seiner Kunst am Bau gehört das Kraftwerk zu den markantesten Gebäuden der saarländischen Landeshauptstadt.

Chronik Römerbrücke

2007

Mit den Zertifizierungen OHSAS 18001 und DIN/ISO 14001 bestätigt der TÜV Saarland, dass das Unternehmen seinen Mitarbeitern ein überdurchschnittliches Maß an Arbeitssicherheit bietet und das Kraftwerk umweltfreundlich betreibt. OHSAS gilt international als höchster Standard im Arbeitsschutz.

2005
Die neu gegründete GDF SUEZ Saarland GmbH übernimmt die Betriebsführung des Kraftwerks. Nach einer Umbauphase von eineinhalb Jahren wird die neue Gasturbine eingeweiht.
2004
GDF SUEZ Energie Deutschland investiert 40 Millionen Euro in eine leistungsfähige und umweltfreundliche Gasturbine.
2001
GDF SUEZ Energie Deutschland übernimmt das Heizkraftwerk. Technisch unverändert richtet sich der Einsatz der Anlage nunmehr auch nach den Rahmenbedingungen des liberalisierten Strommarktes.
1989
Die Anlage wird zum modernsten Heizkraftwerk mit zirkulierender Wirbelschichtfeuerung auf heimischer Ballastkohle. Die Wirbelschichtanlage liefert 56 Megawatt Strom und 85 Megawatt Wärme in Kraft-Wärme-Kopplung.
 

Das renommierte amerikanische Fachmagazin Power zeichnet das Kraftwerk mit dem Umweltpreis aus, für das Bundesbauministerium ist es zukunftsweisende Industriearchitektur.

1974-75
Eine kombinierte Gas- und Dampfturbinen kommt zur Anlage hinzu, ein Heizkraftwerk mit 43 Megawatt elektrischer Leistung und bis zu 53 Megawatt Wärmeauskopplung.
1967
Erstmalig wird eine 20-Megawatt-Spitzenlastturbine zur Stromerzeugung eingesetzt. Es ist die Geburtsstunde der Kraft-Wärme-Kopplung in Saarbrücken.
1964
Für das neu entstandene Wohngebiet Eschberg geht zunächst ein Heizwerk zur Fernwärmeerzeugung in Betrieb.